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Die F-104 Verbände der Bundeswehr mit den jeweils erflogenen Gesamtflugstunden in der jeweiligen Nutzungszeit Wichtig - Bitte die Hinweise zu Linkangaben unter Disclaimer lesen!
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Für Informationen zum Geschwader auf das Wappen klicken!
Das JaboG 31 "B" erhielt als erster Einsatzverband den Starfighter. Im Herbst 1961 wurden die ersten Luftfahrzeuge übernommen. Am 20. Juni 1962 war das Geschwader dann vollständig umgerüstet. Am 01. Juni 1964 wurde die 2. Staffel wieder der NATO unterstellt und am 26. August 1966 waren die ersten 25000 Flugstunden erflogen.
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Jagdbombergeschwader 31 “Boelcke” in Nörvenich Februar 1962 bis Mai 1983: 211.412 Flugstunden
Die Kommodore zu meiner Dienstzeit waren: Oberst Dieter Reiners 29.9.1988-2.10.1992 Joachim Hoppe 15.7.1988-12.9.1988 Jörg Böttcher 17.9.1984-14.7.1988 Gert Overhoff 25.3.1980-17.9.1984 Theodor Herbert 24.9.1976-25.3.1980 Infos zum Traditionsnamen hier!

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Im Jahr 1964 wurden das AG 51 mit der RF-104G ausgerüstet; diese jedoch wurde von Anfang 1971 bis Ende 1972 von je 44 Luftfahrzeugen McDonnell F-4 in der Version RF-4E abgelöst. Im Oktober 1960 wurde das AG 52 nach Eggebek, und 1964 auf den Flugplatz in der Nähe von Leck verlegt. Im Oktober 1960 wurde das AG 52 nach Eggebek, und 1964 auf den Flugplatz in der Nähe von Leck verlegt. Das AG 52 erflog mit RF-104G: 21627:55 Flugstunden und mit der TF-104G: 3973:50 Flugstunden. Das AG 52 beendete seinen Dienst am 15. Dezember 1993 mit dem Waffensystem RF-4E Phantom.
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Aufklärungsgeschwader 52 in Leck November 1964 bis September 1971: 56.571 Flugstunden
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Anfang 1965 übernahm das in Lechfeld stationierte JaboG 32 die ersten Starfighter und meldete 1967 seine Einsatzbereitschaft.
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Jagdbombergeschwader 32 in Lechfeld Januar 1965 bis April 1984: 204.986 Flugstunden Für Informationen zum Geschwader auf das Wappen klicken!

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Bei der Deutschen Luftwaffenausbildungsstaffel in Luke/USA wurden F-104G und TF-104G eingesetzt. Am 1. April 1964 begann der Ausbildungsbetrieb bei der 4510th CCTW in der die Staffel integriert war.
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2. Deutsche Luftwaffenausbildungsstaffel in Luke Airforce-Base Februar 1964 bis März 1983: 269.750 Flugstunden

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Das JaboG 33 rüstete von August 1962 bis 1. Quartal 1963 auf das Flugzeugmuster F-104G um. Am 1. Januar 1965 konnten beide Staffeln als einsatzbereit gemeldet werden. Die 25000 Flugstunde mit der F-104G konnte am 16. Mai 1966 erflogen werden.
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Jagdbombergeschwader 33 in Büchel August 1962 bis Mai 1985: 231.900 Flugstunden Für Informationen zum Geschwader auf das Wappen klicken!

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Die Lw-Schleuse 11 spielte eine gewichtige Rolle z. B. bei der Abgabe der F-104’s an die verbündeten NATO- Partner. Ebenso bei der Einrüstung der Selbstschutzanlage AN/ALE 40 der Marineflieger war sie das durchführende Organ.
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Luftwaffenschleuse 11 (LVR 1) in Erding Mai 1984 bis September 1988: 9.895 Flugstunden


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Von Juli 1964 bis 1967 rüstete das JaboG 34 in Memmingen um. Hier wurde die 25000ste Flugstunde im Februar 1969 erreicht.
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Jagdbombergeschwader 34 in Memmingen Juli 1964 bis Oktober 1987: 242.785 Flugstunden Für Informationen zum Geschwader auf das Wappen klicken!
(Zu sehen im Canadian Museum, Baden- Baden Soellingen Airport.) |
Die Aufgaben der WTD 61 sind Flugerprobung und Systemzulassung. Spektakulärster Test war sicher 1966 der raketenunterstützte Start aus dem Stand einer F-104, der Zero Length Launch. 1967 waren 111 Flugzeuge im Besitz der Erprobungsstelle, darunter alleine 23 Starfighter. Das ist der höchste Stand, der je erreicht wurde.
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Erprobungsstelle der WTD 61 in Manching Februar 1962 bis Mai 1991: 10.500 Flugstunden


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Anfang 1965 übernahm das in Rheine-Hopsten stationierte JaboG 36 die ersten Starfighter und meldete 1966 seine Einsatzbereitschaft. 1967 konnte auch schon die 25000ste Flugstunde erflogen werden.
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Jagdbombergeschwader 36 in Rheine-Hopsten Februar 1965 bis Januar 1975: 82.722 Flugstunden Für die Geschwaderchronik auf das Wappen klicken!

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Die 4./WaSLw 10 in Nörvenich nahm den Pilotenausbildungsbetrieb am 22. Juli 1960 auf und hatte dazu später F-104F, F-104G und TF-104G zur Verfügung. Die Kennzeichen BB+231 bis BB+255 wurden zugeteilt. 1964 verlegte der Verband nach Jever.
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Waffenschule der Luftwaffe 10 in Nörvenich / Jever Mai 1960 bis September 1983: 123.728 Flugstunden


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Anfang März 1962 wurde ein Vorauskommando unter Führung des Kommandeurs der Technischen Gruppe zur Vorbereitung der Übernahme des Geräts für das Kampfflugzeug F-104 Starfighter zum Fliegerhorst Wittmundhafen verlegt. Am 9. April 1963 landete die ersten F-104 Starfighter in Wittmund: Kennung KH+112 durch Oberleutnant Manfred Fischer und HK+114 durch Oberleutnant Diether von Olleschik. Damit war es das erste Jagdgeschwader der Bundeswehr, das mit diesem Flugzeugmuster ausgerüstet wurde.
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Jagdgeschwader 71 “Richthofen” in Wittmund April 1963 bis September 1974: 83.182 Flugstunden
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Die Marine stellte damals auch zwei F-104-Verbände. Dies waren das:
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Im Mai 1964 erhielt das Jagdgeschwader 74 die ersten F-104G Starfighter. Die Umrüstung wurde Anfang 1966 mit der Abgabe der letzten F-86K Sabre abgeschlossen. Am 22. November 1973, dem 32. Todestag von Oberst Werner Mölders, wurde dem Jagdgeschwader 74 der Name "Mölders" verliehen.
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Jagdgeschwader 74 “Mölders” in Neuburg-Donau Mai 1964 bis Juli 1974: 81.840 Flugstunden Für Informationen zum Geschwader auf das Wappen klicken!


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Die Umrüstung des Marinefliegergeschwaders 1 begann im September 1963 und am 11. November 1963 startete die erste F-104G des MFG 1 in Jagel.
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Marinefliegergeschwader 1 in Schleswig-Jagel September 1963 bis Oktober 1981: 131.915 Flugstunden Für Informationen zum Geschwader auf das Wappen klicken!

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Im Jahr 1964 wurden das AG 51 mit der RF-104G ausgerüstet; diese jedoch wurde von Anfang 1971 bis Ende 1972 von je 44 Luftfahrzeugen McDonnell F-4 in der Version RF-4E abgelöst. Das Geschwader wurde 1960 zunächst auf den Fliegerhorst Manching aufgestellt und 1969 nach Bremgarten verlegt, wo es bis zu seiner Außerdienststellung am 17. März 1993 verblieb.
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Aufklärungsgeschwader 51 “Immelmann” in Manching/Bremgarten November 1963 bis April 1971: 61.390 Flugstunden Für Informationen zum Geschwader auf das Wappen klicken! Infos zum Traditionsnamen hier!


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Am 17. März 1965 übernahm das in Eggebeck stationierte MFG2 den ersten Starfighter und begann mit der Umrüstung auf dieses Waffensystem. Eine RF-104G mit Kennzeichen KC+141 (c/n 6630) war das erste Lfz, die erste F-104G übernahm die 2. Staffel erst am 08. Dezember 1971. Es war die 26+58 (c/n 7404). Am 26. Juni 1985 erreichte das MFG2 die 200000ste und am 18. April 1986 die 300000ste Flugstunde mit dem Starfighter.
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Marinefliegergeschwader 2 in Eggebek März 1965 bis September 1986: 173.070 Flugstunden Für Informationen zum Geschwader auf das Wappen klicken! Für die Geschwaderchronik im PDF - Format bitte hier klicken!

 (Neuburg -Zell am 29.9.1986, heute zu sehen im Piet Schmedts Museum, Baarlo, NL.)
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Der Mitschnitt einer Sendung des TV-Nachrichtensenders N24 gibt einen kurzen Überblick über diejenigen deutschen Verbände, die das Waffensystem F-104 in der Hochphase der Starfighter- Nutzung einsetzten.
Format: Windows Media Video (wmv) Größe: 7.170 kb Dauer: 40 Sekunden
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 Die Informationen sind meinen persönlichen Erinnerungen oder AAP-Unterlagen entnommen und basieren weiterhin auf meine damaligen Schulungsunterlagen der Technischen Schule der Luftwaffe 1 in Kaufbeuren. Bevor sie völlig vergilben und zerfallen bzw. entfallen, lass ich sie hier lieber wieder aufleben.
Copyright falls nicht anders angegeben liegt bei (c)Rolf Ferch
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Meinerseits gesucht - und zudem stets dankbar bin ich für die Überlassung und erlaubter Verwendung von - Fotos, Anleitungen, Technische und sonstiger Dokumentation zur F-104 sowie den Geschehnissen jener Zeit!
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